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Wir nutzen weder uns noch der Welt, wenn wir nicht aufstehen

Diese Woche hat mich der Snooze-Teufel erwischt. Zwei Tage in Folge hatte ich mir vorgenommen, früh aufzustehen und bin stattdessen liegen geblieben. Geschlagene 40 Minuten habe ich vor mich hingesnoozed - shame on me. Als ich dann aufgestanden bin, fühlte ich mich weder erholt noch sonderlich motiviert in den Tag zu starten. 
The struggle is real
Es besteht immer die Gefahr das gemütliche, weiche und warme Bett vorzuziehen. Oder anders ausgedrückt: Es ist einfacher den Status quo (im Bett liegen) beizubehalten, als eine Änderung durchzuführen (aufstehen). 
"Behalte an den Tagen, an denen du am meisten mit dem Aufstehen zu kämpfen hast, einen Gedanken im Kopf: Ich wache auf, um Mensch zu sein."   - Marcus Aurelius
Allerdings: Entspricht der Status quo tatsächlich unserem Naturell? Ist im Bett liegen, wirklich unsere Aufgabe? Ich glaube nicht. Wenn du also die Tage vor der Herausforderung stehst morgens aufzustehen, dann frage dich: Wofür bin ich hier? Ist es meine Aufgabe, im Bett zu liegen? Oder bin ich hier, um nützlich zu sein – für mich oder für andere? Ich glaube, du kennst die Antwort. Also weg mit der Decke, ab unter die Dusche und her mit dem Kaffee!